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"Alle Bands wollen ständig den Rock'n'roll neu erfinden, wir schreiben stattdessen einfach gute Songs"

Jahre sind inzwischen ins Land gezogen, seit der letzten Veröffentlichung der Alternative-Rocker aus Lebkuchen-City. Vier Jahre, in denen die Band fast dem üblichen Schicksal einer dämlichen Rock'n'Roll Band zum Opfer gefallen wäre. Auf großen Ruhm und schnelles Geld folgten zu viele Drogen und zu schöne Frauen, dann Drogenprobleme, weniger schöne Frauen, musikalische und persönliche Differenzen, Besetzungswechsel, ein Tribute-Album und schließlich wurde es langsam still um die Drei. Manch einer munkelte schon, die Band habe bereits ihren letzten Atemzug ausgehaucht, aber hey! Überraschung: Sie sind immer noch da. Und ohne Rücksicht auf Verluste, Gewichtsprobleme und Haarausfall stehen sie immer noch schwitzend auf der Bühne und spielen sich die Seele aus dem Leib, bis sie der Teufel holt.
Subwave sind sicherlich immer noch einer der meistunterschätzten Rock-Acts Deutschlands, obwohl man gar nicht abschätzen kann, wie viele Bands durch ihr außergewöhnliches Schaffen beeinflusst wurden. Wenn irgendjemand das Lied der unbekannten Helden des Rock'n'roll singen wird, dann gibt es keinen Zweifel: Subwave dürfen nicht unbesungen bleiben. Und kein Kritiker, der sein Geld wert ist, würde ihre gewichtige Rolle in der Musikgeschichte bezweifeln wollen. In mehr als zehn Jahren unterwegs auf der staubigen Straße zum Erfolg entstanden Meisterwerke mit Ewigkeitswert, die wohl erst von der Nachwelt richtig eingeschätzt werden können. Wir dachten es ist an der Zeit für "A Tribute to..." für eine der größten Bands ever and ever and ever.
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